Pkw-Nutzung und Vorsteuerabzug

Wir haben bei Haufe einen aktuellen und interessanten Artikel zur steuerlichen Handhabung der privaten PKW-Nutzung durch einen Unternehmer gefunden. Speziell werden in diesem Beitrag auch die Regelungen zum Vorsteuerabzug für Unternehmer angesprochen, die ausschließlich oder teilweise umsatzsteuerfreie Umsätze erzielen (wie dies zum Beispiel bei Finanzdienstleistern der Fall sein kann). —


Gemäß § 15 Abs. 2 UStG ist der Vorsteuerabzug ausgeschlossen für die Lieferung, die Einfuhr, und den innergemeinschaftlichen Erwerb von Gegenständen sowie für sonstige Leistungen, die der Unternehmer zur Erzielung steuerfreier Umsätze verwendet. Ausgenommen sind die steuerfreien Umsätze, bei denen nach § 15 Abs. 3 UStG der Vorsteuerabzug ausdrücklich zugelassen ist.

Führt der Unternehmer sowohl Umsätze aus, die den Vorsteuerabzug ausschließen, als auch Umsätze, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen, ist der abziehbare und der nicht abziehbare Vorsteuerabzug sachgerecht zu schätzen (§ 15 Abs. 4 UStG). Falls keine andere Schätzung möglich ist, kann der Vorsteuerabzug nach dem Verhältnis der jeweiligen Umsätze aufgeteilt werden.

Die Verwendungen eines dem Unternehmen zugeordneten Gegenstands, der zum vollen oder teilweisen Vorsteuerabzug berechtigt hat, ist einer sonstigen Leistung gegen Entgelt gleichgestellt (z.B. die Privatnutzung des Firmenwagens; § 3 Abs. 9a UStG).

Konsequenz: Ein Firmenwagen steht regelmäßig mit allen Umsätzen des Unternehmers im Zusammenhang, sodass nur die Vorsteuer abziehbar ist, die auf die Umsätze entfällt, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen.  …

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Beitragsbild: Petra Bork / pixelio.de